Black Widow

 01.September 1454 ;

Was bisher geschah

Heute habe ich mit abstand das atemberaubenste Mädchen gesehen, Vater und ich ritten in das Dorf der Menschen wir machten dort halt um etwas zu uns zu nehmen. Er sagte zu mir das ich mich umsehen sollte. Ich ging in dem Dorf umher die Menschen wussten was wir sind. Sie hatten alle Angst und schickten ihre Kinder in die Hütten. Ein Mann kam und legte uns Brot, Wein, und Fleisch vor die Füße. Er sagte das wir uns das nehmen sollten aber wir sollten die Kinder inruhe lassen. Mein Vater lachte und sagte das er es auf der Stelle wieder an sich nehmen sollte, er würde seinen Kindern nichts tuen. Er sagte das er bloß Jungfrauen braucht. Ich drehte mich zu meinem Vater um und in diesem Moment hüllte mich der Duft von Jasmin ein. Der Duft hüllte mich ein, süß und sinnlich, und ließ meine Zähne schmerzen. Der unwiederstehliche Duft erfüllte meine Nase und führte mich zu ihr. Als ich vor ihr stand und ich die Augen öffnete, wurde mir ganz warm ums herz. Ich sah Ihr direkt in die Augen, in diese wunderschönen Sommer grünen Augen, mein Blick wanderte schließlich nach unten. Ich stellte fest das sie gefährlich lange Beine hatte, und kaffeefarbende haare bis zu den Kniekehlen, das sie zu einem Zopf zusammen gebunden hatte und über die Schulter hingen ließ. Sie trug ein einfaches gewand aus Weißer Baumwolle. Es schmeichelte ihrer makellosen gebräunten Haut. Als ich ihr wieder in die Augen sah, spürte ich Angst, nicht vor mir, nein sie fürchtete sich davor, dass ich Sie nicht mitnehmen würde. Ich kniff meine Augen zusammen und sagte zu meinem Vater, dass ich sie möchte. Sie lächelte mich kurz an und als ich ihr lächeln erwiedern wollte, war es schon wieder weg. Vater lachte und sagte mir, dass ich einen riecher für schöne Frauen hätte, als er sagte das Sie für uns beide reichen würde, spürte ich das Gefühl von Eifersucht in mir stieg und ich knurrte ihn an. Er sah mich geschockt an und griff nach einer Dame die um die dreißig war. Er packte sie auf sein Pferd und ritt vor. Ich half der wunderschönen Unbekannten auf mein Pferd und ritt hinter ihm her. Die Dorf bewohner wussten das Wiederstand zwecklos ist, deshalb unternahmen sie nichts. Ich verschlang sie nicht, nein sie sollte die Meine sein.Ich wollte sie kennenlernen, ich erzählte mir alles über sich sie Hieß Kaderin. Sie war die Meine, für immer und Ewig. Als ich meinem Vater davon erzählte war er nicht sehr begeistert aber als ich ihm sagte das sie eine Stammesgefährtin sei, änderte er seine Meinung, wir vermählten uns und um die Verbindung zwischen einem Vampir und einer Stammesgefährtin zu vollenden mussten wir nur noch unser Blut tauschen. gemachlich meine zähne in ihren hals grub,ich trank aus ihr.Ich nahm den Dolch und als ich sie weglag, glänzte mein Mund dunkelrot und blutig. Wir lebten bis 1586 in frieden, bis zu dem Tag an dem ich mich freiwillig der Hölle überließ. Es war der 24.Februar 1686, an diesem Tag wurde meine wunderschöne Geliebt Kaderin gefangen genommen von den Rogues. Rogues sind Vampire die nur eins kennen. Töten, versklaven, und manipulieren. Die Blutgier hat ihre übermacht bei Ihnen. Sie waren nicht Stark genug sich zu wehren. Kaderin wurde von Ihnen gefangen genommen und sie vergwaltigt, gefoltert und als sie, sie nicht mehr brauchten brachten sie, Sie zurück. Sie war eine Lakain, die nur das kennt was ihr Meister (der anführer der Rogues) ihr sagte. als ich mich über sie beugte um ihr ein schluck wasser zu geben, fiel sie mich an. Die wachen kamen und brachten sie in den Kerker, sie sollte gehängt werden. Doch ich wusste was zu tun war. ich musste sie köpfen. Ich wollte meine kaderin nicht von irgendeinem Hänker hängen lassen. Also tat ich das, was am besten für uns alle war und wollte sie töten, mein Vater fand es herraus und wollte mich aufhalten, bevor ich sie umbringen konnte. Er beauftragte den zauberer zeddicus der in unserem Königreich lebte mich in eine Schatulle einzusperren. Er sollte sie verschließen, sodass sie niemals jemand öffnen konnte ...

 

Kapitel 1

12.Juli 2010 Es ist ein sonnig, heißer Tag und ich will diesen Tag nicht in meiner schicken zwei zimmer Wohnung vertrödeln. Außerdem hat bald mein aller beste freund Gabriel Geburtstag. Ich schnappte mir meine Tasche und ging raus auf die überfüllte Straße. In der Innenstadt in der nähe vom Fluss war ein Trödelmarkt, den wollte ich besuchen, dort findet man immer irgendwelche schätze. Als ich dort angekommen war, lief ich in ruhe über den Trödelmarkt, und sah mir die wunderschönen alten Sachen an. Ich überlegte was Gabriel noch nicht hatte. Er wollte schon immer mal ein Kästchen haben. Also hielt ich danach ausschau. Ich suchte und plötzlich sah ich ganz viele Kästchen in verschiedenen Mustern. Da fiel mein Blick auf eine Schatulle, die auf dem Tisch stand. Sie war hübsch, und klein, so edel, mit goldenen Beschlägen. Sicherlich konnte man sie herrvorragend für Gabriels Accssesoires gebrauchen. Vorsichtig nahm ich das Stück heraus, und begutachtete sie von jeder Seite. 50 Euro wollte der Händler dafür habe. Ein ordentlicherPreis,. Das Schildchen auf der Unterseite der Kiste verriet, dass sie aus dem späten 16. oder 17 Jahrhundert stammen musste. Ich liebte alte Sachen, und dieses Kästchen hatte es mir auf den ersten Blick angetan. Es sah herrlich aus. Ich versuchte es zu öffnen, doch es war abgeschlossen. Vorsichtig hielt ich es ans Ohr und schüttelte es. Ja, da war etwas drin. Ich hörte es deutlich gegen die Innenseiten schlagen. Womöglich ein altes Schmuckstück? "Junge Dame, wollen sie das kaufen?" fragte der Händler. Ich drückte ihm 50 Euro in die hand, und lief noch einige Minuten über den Trödelmarkt und ging dann nachhause. Ich schlüpfte aus meinen Sandalen und gab Karli sein Abendessen. Ich warf es ihm in die Schale. Ich ging ins Wohnzimmer um die Schatulle zu betrachten die ich in die Vitrine gestellt hatte. Ich nahm es aus der Vitrine und führ mit den Fingern über die beschläge. Die goldenen Ecken sahen aus wie Dämonenschädel mit großen Mäulern, dünnen Augenschlitzen und je zwei Hörnern am Kopf. Auf dem Trödelmarkt war mir das garnicht aufegallen. Um die Köpfe herum rankten sich mehrköpfige Schlangen, die sich gegenseitig in die Schwanzenden bissen. In das dunkle Holz war mit seltsamen Zeichen gekerbt. Einige erinnerten an asiatische Schriftsymbole. Andere konnte ich überhaupt nicht zuordnen. Neugierig öffnete ich den Deckel, denn ich erinnerte mich wie ich ein Rappeln in der Schatulle hörte, aber zu meiner Enttäuschung war das kästchen leer. Ich legte die Schatulle in die Vitrine zurück und legte mich aufs bett. Aufeinmal merkte ich wie mir unendlich kalt wurde. Rasch wickelte ich mich in meine Daunendecke, doch es half nichts. Die kälte schien sich im ganzen Zimmer auszubreiten, und ich zitterte am ganzen Körper. Irritiert blickte ich zu dem Fenster, doch das war geschlossen. Ich zog die Decke bis unter meine Nase, als mich plötzlich das unangenehme Gefühl überkam, beobachtet zu werden. Dabei war auser meinem kater Karli niemand da. Ich war allein in meinem Zimmer. Es schien mir als hätten die Möbel, Bilder, selbst die Wände Augen und Ohren bekommen. Ich trat ans Fenster, und blickte hinaus. Aber auch dort war niemand zu sehen.Die Wiesen vor mir waren leer. Nur in der Ferne sah ich ein einsames Päärchen über die Parkwege spazieren. Aus sicherheitsgründen lief ich zur Wohnungstür und schloss sie ab, als ich wieder in mein Zimmer zurück kam, spürte ich eine leichte vibration des Bodens unter meinen nackten Füßen. Ich hielt den Atem an. Es fühlte sich an, als würde sich jemand in meinem Zimmer bewegen. Der Parkett Boden gab nach wie unter schweren Schritten. Aber niemand war zu sehen. Es konnte unmöglich jemand in der Wohnung sein. Wie hätte er eindringen sollen? Alle Fenster waren verschlossen, ebenso wie die Tür. Mein Körper verkrampfte sich, als ich an meinem Nacken ein sanftes kitzeln bemerkte, als hauchte jemand mir einen Kuss auf ...

Freiheit! Meine Existenz sammelte sich im Schatten eines Kleiderschranks, verschmolz in meinem dunklen Schutz und wartete, lauerte beobachtete. Ich hatte eine Ewigkeit im Nichts verbracht und jetzt, da ich endlich wieder Herr meiner Sinne war, meinen Körper fühlte und die Welt Zeit und Raum besaß, verspürte ich einen Hunger nach Leben und Lust, als explodierten abertausende Sonnen in meinem Inneren. Es war, als hätte man mir ein neues Leben geschenkt. Ich spürte, wie die Kraft und Energie in mir wuchs und wie ich an Stärke gewann, größer und mächtiger wurde. Und welche ein Anblick mir an meinem ersten Tag empfing! Ein prachtvolles Weib mit wunderschönen Hüften und einer ausladenden Oberweite, so wie ich es liebte. Frauen mussten schön weich sein, damit man sich an sie schmiegen und in ihrer Liebe versinken kann. Wie hatte ich sie vermisst, die Weiber. Ihre weiche Haut, die warmen Brüste und das glockenhelle,alberne Lachen. Gerade als ich sie berühren wollte, um herauszufinden ob das nicht doch ein Traum war, erklang ein schrillenden Geräusch. Das Weib suchte nach der Geräuschquelle und hob schließlich ein kleines, silberndes Döschen in länglischer form auf und sprang herein. "Hi, Gab" sagte sie. Ihre stimme war engelsgleich. Ich liebte ihren Klang vom ersten Augenblick. Und ich würde es nochmehr lieben, sie mit dieser samtigen weichen Stimme stöhnen zu hören, wenn ich sie beißen würde.- vor Lust, wenn ich sie nahm. Es war so intensiv, dass ich mich kaum noch unter Kontrolle hatte. "Klingt gut, ich komme gern mit. Etwas Abwechslung kann ich im Moment gebrauchen. Welchen Film wollt ihr euch denn ansehen?" Während sie mit der Dose sprach, fiel mir auf wie unzüchtig sie gekleidet war. Das erregte mich nur noch mehr. Der Rock reichte ja gerade mal bis unter den Arsch, und erlaubte einen Blick auf ihre nackten Unterschenkel, die äusserst verlockend aussahen. " Gut. Dann bis um halb acht  vor dem Kino. Tschüss." Jetzt legte sie die Dose auf ein Regalbrett und schob beide Daumen unter den Bund ihres Rockes, der sich darauf zu weiten schien und fast von selbst über ihre schlanken Hüften hinunterrutschte. Darunter trug sie ein winziges Höschen mit weißer Spitze. Jetzt knöpfte sie das Oberteil auf. Einen Knopf nach dem anderen. Von unten beginnend, bis sie weit genug oben angelangt war, dass ihre ansehnlichen Brüste unter dem Stoff hervorschlüpften. Gestützt wurden sie von herrlich verzierten Spitzenkörbchen, die perfekt zu dem Höschen passten. Ich konnte nicht aufhören diese kleine verführerische Schönheit anzustarren. Diese verlockenden schlanke Hüften, die glatten Oberschenkel, die Kurven ihrer Taille und dieser wunderschöne runde Busen, auch ihre zauberhaft hellgoldene Haut und das rabenschwarze Haar sorgten dafür, das mein Blut sich in den Körperregionen sammelte. Meine Zähne schmerzten und ich spürte wie meine Fangzähne hervor traten. Ich habe vergessen wie lange ich eingesperrt war, es musste lange genug sein um Entzugserscheinungen bei mir hervorzurufen. Alles in mir sehnte sich nach Ihrem Körper. Plötzlich kam sie auf mich zu. Ich wünschte mir inständig sie zu berühren, auf der Stelle. Aber natürlich hatte dieses Mädchen nicht die geringste Ahnung, dass ich hier war, sie beobachtete, sie begehrte.
Ich muss einen Weg finden umhier raus zu kommen. Wie sollte ich das anstellen? sollte ich mich ihr vorstellen und ihr danken das sie mich rausgelassen hatte? oder sollte ich warten bis sie aus dem Haus ist und mich dann auf den Weg machen ins nirgendwo? ich wusste nicht einmal in welchem Jahrhundert ich lebte. Mir musste etwas einfallen. ich wusste nicht warum aber ich entschied ich mich für das erste. Sie ging zurück zu ihrem Bett, und ich trat hervor.
Sie hörte es. Ihr herz stockte und fing an, auf hochturen zu arbeiten. Ich spürte wie ihr Herz schneller schlug. Sie drehte sich nicht um, aber ich roch die Angst. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, also fing ich an "Hi." sagte ich und lächelte. Sie drehte sich reflexartig um und sah mich erschrocken an mit großen Augen. "Keine angst, ich werde dir nichts tun" meine Güte es ist gelogen, ich würde sie am liebsten austrinken. Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich und sie blickte verwirrt zu mir "Oh mein Gott was machen sie hier? Wii-ee- kommen sie hi-er rein?" fragte sie und schluckte hart.
"Ja, wie soll ich das Ihnen erklären, sie haben mich doch befreit!" antwortete ich Ihr, und zeigte auf die Schatulle. "Wie bitte? Ich verstehe nicht, sie wollen mir sagen, dass sie da drin waren?" Sie stieß einen Laut aus den ich nicht definieren konnte, aber ich wusste, dass sie mich für einen Komiker hält.
Ich trat einen schritt auf sie näher zu. "Hören Sie, ich wollte sie nicht erschrecken, sie haben mich aus dieser Schatulle befreit und dafür danke ich Ihnen, ich werde jetzt gehen und sie können das vergessen, aber bevor ich gehe dürte ich sie fragen welches Jahrhundert wir haben?" ...

Kapitel 2

Auf einer Seite wollte ich das nicht vergessen, er war wirklich ein Schönling. "Wir haben 2010 , hör mal du willst mich doch verarschen! Wenn du mir sagst wie du in meine Wohnung gekommen bist, dann rufe ich auch nicht die Polizei." Er war erst erstaunt, dann sah er mich hilflos an.
"Verzeihen sie, gnädige aber ich habe keinen blassen Schimmer von was sie reden, also, und sie wollen mir weiß machen das wir das 21. Jahrhundert haben? Ach du Lieber Gott, ich war über acht Jahrhunderte eingesperrt, viel zu lange." Was hat er da eben gesagt acht Jahrhunderte, ich kam nicht mehr klar. "Wie?" Ich war sprachlos ich wusste nicht wo ich anfangen sollte. "Hör mal, erzähl mir wie du in meine Wohnung gekommen bist, achso gut du warst in dieser Schatulle aber wie kommst du da rein?"fragte ich ihn. "Ich war eingesperrt, ich stamme aus dem frühen 12. Jahrhundert, und verbannt in diese Schatulle wurde ich im späten 16.Jahrhundert, ich bin ein Vampir." Was sagte er gerade Vampir? Das kann doch nicht sein ernst sein, ich musste mich erst mal hinsetzen, naja es war eher ein hin fallen. "Verzeihung, geht es ihnen nicht gut." Er war sehr aufmerksam, ich hatte nicht das Gefühl das er mich verletzen würde. Dennoch konnte ich ihm kein Wort glauben. "Ich glaube sie sollten sich hinlegen, sie sehen sehr blass aus. Wenn sie wollen bleibe ich bei Ihnen bis es Ihnen wieder gut geht. Sagen sie mir was sie brauchen." Und in diesem Augenblick sah ich ihm direkt in die Augen. Sie beflügelten meine Fantasie. Er hatte Blassgraue Augen mit Dunklen Blaugrünen Sprenkeln. Ich verlor das Gleichgewicht. Er beugte sich über mich " Geht es Ihnen gut, ich mache mir langsam sorgen" Er wirkte so dunkel und geheimnisvoll, was sicherlich an seinem outfit lag das ganz in Schwarz gehalten war. Seine Haut war eine hellgoldene Perfektion, und die dunkelbraunen Haare gaben den perfekten Kontrast zu seinen Augen. Einen Solch intensiven Blick hatte ich noch nie gesehen. Über seine starke Brust spannte ein scharzes Baumwollhemd. Es betonte seine breiten Schultern, doch im rechten Moment ging sein mächtiger Brustkorb in eine schmale, sehr elegante Hüfte über. Das Gesamtbild konnte aus einem Unterwäschekatalog für richtig attraktive Männer stammen. Seine Beine, die in dunklen Stoff steckten, wirkten sehr muskulös. Ich mahlte mir aus einen kleinen Blick auf seinen Po zu blicken, ich meine wer so einen durchtrainierten Körper hatte, der musste auch ein ebenso knackiges Gesäß besitzen. Ich blickte wieder in seine Augen. Das war zu viel auf einmal, was ein heißer Mann. Er sah mich an, und etwas finsteres lag in seinem Blick. "Mein Gott, du bist noch bezaubender als ich mir vorgestellt hatte." Er lächelte und ich sah seine perfekten Zähne, so ein strahlendes Lächeln habe ich noch nie gesehen. Sein ganzes Erscheinungsbild, seine Augen, sein Körper es ging mir unter die Haut. Vielleicht träume ich das auch alles nur, genau ich mache jetzt meine Augen zu und schlafe. Gerade als ich meine Augen geschlossenen hatte, berührte er mich. So sanft, das es  unglaublich war und mein Blut pochte. Mir wurde so heiß. "Sind sie jetzt Tot?" fragte er mich. Ich fing an zu kichern. "Nein, ich träume nur, sonst nix." sagte ich und schlug meine Augen auf, er sah sehr traurig aus, als hätte ich ihn mit den Worten verletzt. "Was ist denn? Wieso so traurig mann?" fragte ich ihn bisschen angepisst von diesem Traum. "Wenn es wirklich ein Traum ist, dann bin ich immer noch in dieser Schatulle eingesperrt, und bin Ihnen nicht begegnet" er lächelte. Und ich dachte ich sterbe "oh mein gott, am liebsten würde ich in einen 100 Jährigen schlaf fallen." Er knurrte, dieses wiederliche Geräusch kam aus seiner Kehle "Halten sie den Mund, sie wissen nicht wie das ist, was habe ich anderes erwartet? Sie sind ein Mensch, er lernt nie mit seinem Leben im reinen zu sein, er will immer mehr ohne die Augen auf zu machen und zu sehen was er schon alles hat." Mein Gott, er kann ja richtig Aggro werden. "Na Gut, wir wollen mal nicht so sein. Wie heißt du überhaupt?"   ...

  

 "Mein Name ist Jeremiel Lucan Thorne, Prinz von Irland, Sohn von König Kendrael Lucan Thorne. Wie ist Ihr Name?"
Sie hob ihre augenbraue und sah mich verwirrt an. "Ja gut...ähm... reicht es wenn ich Jeremiel sage, ich heiße Vanessa Rachel, und komme aus München" Sie lachte, ich begehrte sie, wie sie da lag und anfing zu lachen. "München, ist mir nicht bekannt aber das könnte daran liegen das ich von dem 21. Jahrhundert keinen blassen Schimmer habe." ich lächelte sie an " Bist du Müde?" fragte sie mich, ich blickte zu ihr hinab "Keines Wegs, ich habe über acht Jahrhunderte geschlafen, nun will ich Leben" antwortete ich ihr. "Hast du Hunger? Ach du meine Güte!" sagte sie plötzlich, "Was haben Sie denn?" , sie sah mich verunsichert an "Ich rede mit einer Illusion, ich mein es ist nur ein Traum, wenn ich morgen aufwache, bist DU nicht mehr da." sagte sie entschlossen. "Wünschen Sie sich das?" fragte ich sie, und war wirklich verletzt. Ein Gefühl, dass ich schon seit lange her nicht mehr gefühlt hatte. Sie drehte Ihren Kopf in die andere Seite, und schloss ihre Augen. Ich legte mich auf die andere Seite Ihres Kasten und beobachtete sie. Mein Gefühl sagte mir das ich eine Aufgabe hatte, Sie zu beschützen, für sie sorgen, alles zu vernichten, was sie bedrohte. Sie machte die Augen auf, und ich lächelte sie an "Du bist ja immernoch da!" sagte sie , sie zog mich näher an sich heran, "Ich ... will dich küssen" flüsterte ich ihr zu. Sie fing an zu kichern, und es verwandelte sich in ein Lachen. Ich beobachtete sie nur, es gefiel mir sie zu betrachten. Mit unsicherer Hand unfasste ich ihren hinterkopf, um sie noch näher an mich heranzuziehen. Sie schlang ihre arme fest um mich, sodass unsere Körper sich berührten. Ich stöhnte, als ich fühlte, wie sich ihre Brüste an mich pressten. Sie waren so voll und üppig; und ich wusste, sie würden in meine Handflächen passen. Oh Gott, ich hatte Jahrhunderte durchlitten, ohne Kontakt zu anderen zu haben, geschweige denn jemanden zu berühren, und jetzt spürte ich mein wunderschönes Weib, weich und nachgiebig in meinen Armen. Für einen kurzen moment, fürchtete ich das alles sei wirklich bloß ein Traum. Bevor ich die nerven verlor, legte ich meine
Hände um ihre Taille und zog sie noch enger an mich. "Vanessa" brachte ich mit heiserer Stimme hervor und sah zu meiner eigenen Überraschung, dass mein Daumen langsam über ihre Unterlippe streichelte. Das verlangen sie zu küssen war überwältigend. Ihre Augen waren jetzt geschlossen. Als unsere lippen sich berührten, stöhnte ich auf. Auf meiner Haut schien pure elektrizität zu tanzen. Ich wich ein stück vor ihr zurück. "Madre de dios" hörte ich mich sagen, nichts hatte sich je so richtig angefühlt wie dieser Kuss. Das Verlangen in ihrem Blick nahm zu.  Als ich sie erneut küsste, zuerst ganz sanft, stöhnte sie "Mehr!" gegen meine Lippen. Ich hielt sie fest in meinen Armen, doch dann kam ich wieder zu mir. Nein, du Dummkopf ... Ich lockerte meinen Griff. Sofort gruben sich ihre Fingernägel in meine Oberarme und jagten mir einen Schauder über den Rücken. "Versuch nicht, dich zu beherrschen! ich brauche mehr!" Sie wollte mehr, sie brauchte es. Aber dafür war ich nicht vorbereitet, ich wollte nichts überstürtzen. Also küsste ich sie erneut.Ich schmeckte ihre Zunge, neckte sie, und dann eroberte ich ihren ganzen Mund, heiß und nass. Ich genoss das lange kreisen ihrer Hüften an meinem Körper, passend zum Rythmus meiner Zunge. Ich küsste sie mit meiner ganzen Leidenschaft, die mir so lange verwehrt gewesen war, mit all der hoffnung, die mir bei meiner rückkehr entrissen worden war. Mein Lebensüberdruss war von einer bestimmung abgelöst worden - Ihretwegen. Ich ließ sie das Außmas meiner Dankbarkeit spüren ... indem ich sie küsste, bis sie sich keuchend gegen mich sinken ließ. Doch dann began ich die kontrolle zu verlieren. Es drängte mich, dinge mit ihrem Körper anzustellen, unausprechliche Dinge und ich wusste, dass ich diesem Drang bald nachgeben musste. "Ich werde dir immer mehr geben, bis ich sterbe." Und in diesem moment, zum ersten mal seit der letzten siebenhundert höllischen jahre, wünschte ich mir verzweifelt zu leben.

Kapitel 3
 
Als ich aufwachte, dachte ich daran was für ein verrückter Traum ich hatte, in voller angst blickte ich auf die andere Seite des Bettes, doch er war nicht mehr da. Meine Güte was für ein verrückter Traum. Bildete ich mir das nur ein?, oder riechte es hier nach Mann? Nein das kann garnicht sein, ich hüpfte aus meinem Bett und lachte laut. Als ich an der Küche vorbei ging, lief ich ungefähr fünf sekunden weiter, dann blieb ich stehen. War da gerade jemand in meiner Küche? ich ging langsam zurück und duckte mich. Ich lunzte in die Küche doch niemand war da. Jetzt bekam ich schon Wahnvorstellungen. "Suchen Sie mich?" erklang eine Stimme hinter mir, ich drehte mich blitzartig um und schrie. Er hielt sich die Ohren zu, und kniff seine Augen fest zusammen. Hatte er Angst? Also bitte!, wenn schon dann darf ich angst haben, aber doch nicht er. "Du bist Wirklichkeit?" fragte ich ihn völlig aufgelöst, "Gewiss, meine Schöne, ich brauche unbedingt etwas zu Essen, können sie mir sagen wie ich hier raus komme? Ich bin in einer halben Stunde wieder da."
antwortete er mir. Ich dachte ich verlor den verstand. "Wie kommst du in meine Wohnung." Er stieß genervt einen seufzer aus "Das habe ich Ihnen doch am Vorabend erzählt, sie haben mich aus dieser Schatulle befreit" er wartete auf eine reaktion. Doch ich blieb gelassen, ich hielt ihm die Tür auf. "Moment, du bist ja ein Vampir ..." wie lächerlich  sich das anhörte!. " ... verträgst du das Sonnenlicht überhaupt?" fragte ich ihn. Er lächelte und zeigte auf einen Ring "Das hier meine Liebe ist ein Familienerbstück, dieser Ring ermöglicht es mir im Sonnenlicht zu sein, Solange ich ihn an habe, kann mir nicht das geringste passieren. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dennoch ist es sehr aufmerksam von Ihnen." antwortete er mir mit einem lächeln. Ich grinste ihn ironisch an, irgendwie mochte ich ihn, er war so bezaubernd, wirklich ein wunderschöner Mann, allein seine Augen brachten mich aus der fassung. Man könnte sich darin verlieren, und trotzdem wenn ich in seine Augen blickte, konnte ich sehen wieviel er erlebt hat, Ihn könnte nichts mehr schocken. "Warte mal, Stopp! Ich kann dich so nicht rausgehen lassen, ich müsste noch Klamotten von meinem Ex freund haben ... " ich betrachtete ihn, und mir fiel auf das er da nicht rein passen würde, Jeremiel war viel größer, muskulöser. "Ich gehe mit dir, wir mussen Klamotten für dich kaufen, und dann könntest du auch duschen gehen, dann gehen wir etwas essen." sagte ich ihm, und wartete auf eine antwort."Ich war schon duschen" ich nickte. Für einen kurzen moment sah er völlig überfordert aus also versuchte ich es nochmal "Wir gehen zusammen, Kleidungstücke für dich kaufen,und dann gehen wir essen! verstanden?" Er nickte "Ja, dann gehen wir mal los, aber ich denke das mit dem Essen ist eine andere Sache, ich esse nicht so wie die Menschen, Ich brauche Blut." Ohmein Gott hat er gerade Blut gesagt? Warum muss er immer so ehrlich sein? "Menschenblut?" fragte ich ihn entsetzt? Er sah es mir an "Ja, aber keine angst ich werde sie nicht töten, ich verletze sie nur und raube ihnen, ihre erinnerungen." Er grinste jetzt. Na wunderbar, er verletzt sie nur, das macht ihn auch nicht zu etwas besseren. Verwirrt schüttelte ich den Kopf "Gut, mach das dann, warte hier ich gehe mich fertig machen. Ich versuche nicht daran zu denken, ich mein das könnte Strafrechtliche Folgen haben" Nach zwanzig minuten, kam ich aus dem Bad und fühlte mich Fresh. Und Jeremiel stand immer noch am selben Platz. "Als ich sagte warte hier, meinte ich nicht hier auf diesem Fleck, du kannst dich auch bewegen." Er bewegte sich.Ohhh mann! Ich klatschte mir mit der Handfläche auf die Stirn. Als ich zur Tür gehen wollte, packte er mich am Handgelenk, er presste mich gegen seine Brust, und küsste mich, ich riss die Augen auf, ich wollte ihn wegstoßen aber er war zu stark, aber um so mehr ich mich wehrte, umso schöner wurde es. Ich hörte auf mich zu wehren...


Ich küsste sie, nur um sicher zu gehen ob sie es auch will, doch sie gab sich mir ganz hin. Das reichte mir. Ich ließ sie los "Woow.! so intensiv war es gestern aber nicht, du bist schon so ein hengst." Ich hatte keinen blassen Schimmer von was sie redete, aber das war mir gleichgültig.
Wir gingen irgendwelche Steinplatten runter, bis wir unten an der Tür waren. Sie trat heraus, und ich hinterher. So sah die Zukunft aus? Pferde mit Rädern, die brummende Geräusche von sich gaben, überall große... "Also das sind Autos, heutzutage fährt man damit durch die Gegend, und das sind Häuser oder Große gebäude, wo menschen drinne wohnen oder Arbeiten." sagte sie und riss mich aus meinen unvollendeten Gedanken. Ich konnte nur alles bestaunen, es war völlig anderst "Als ich lebte gab es solche faszinierende Dinge nicht ..." ich musste lachen " ... Es gab viel Land, Wälder und Flüsse, die armen Menschen lebten in Holzhütten, oder in Backsteinhütten. Ich lebte in einem Schloss, es war wunderschön, mit großen Türmen und Burgen, denkst du mein Schloss gibt es noch?" fragte ich sie, sie betrachtete mich und ich merkte es nicht. "Hört sich so an als wärst du Reich gewesen!" Es sollte wohl eine Frage sein aber es war eine Aussage. "Gewiss, ich war ein Prinz, dennoch hatte ich keine Zeit zum entspannen, es waren viele Rogues in unserem Land und Böse Vampire aus anderen Ländern, sie alle versuchten vergeblich ihren Platz in Irland einzunehmen, doch sie schafften es nicht, Mein Vater, mein Bruder und Ich wir führten Schlachten, ich war ein Krieger ...", "Hör zu, wir kaufen dir etwas schickes zum anziehen, und dann kannst du mir in ruhe alles erzählen. einverstanden?" unterbrach sie mich " ... Selbstverständlich" antwortete ich ihr. Wir gingen in ein großes gebäude, dass sehr schick eingerichtet waren, mit vielen Kleidungstücken in Farben, die ich nicht kannte. Voller neugierde wollte ich mich in diese neue Welt hinein stürtzen, doch Vanessa hielt mich davon ab, sie nahm meine Hand "Langsam, mein Herr, Was ist denn deine Lieblingsfarbe?" sie begutachtete mich "Schwarz?" sagte sie und hob dabei eine ihrer schmalen Augenbraue. Ich blickte nach unten, und nickte ihr zu. "Gut" sagte sie und verschwand, ich denke dann mal ich bleibe hier stehen und warte. Weiber, Groß und Klein, Dick und dünn, blond und brünett, alle es gab so viele von Ihnen, und keine von Ihnen war rein. Sie waren alle schon beschmutzt. Trotzdem waren sie bezaubernd, aber Vanessa war die atemberaubendste, sie war die schönste von all diesen Frauen. Sie kam zurück
"So ich hab hier eine Schwarze Jeans, merk dir du darfst niemals Schlaghosen anziehen, dass ist eine Sünde ..." beängstigend schüttelte ich den kopf und nickte ihr zu, meine Güte eine Sünde "... hier ist ein braunes Hemd, es ist ein Baumwoll stoff, ich dachte es gefällt dir, weil es aussieth wie das, dass du an hast so Mittelalter mäßig. Schuhe, magst du Braune Schuhe, oder Schwarze? Also ich wollte schon immer mal einen Mann einkleiden und da du keine Ahnung von Style hast, übernehme ich diese Aufgabe. Du bekommst die Braunen Stiefel, die sind auch so Mittelalter mäßig. hmm was denn noch? ..."
ich sah ihr dabei zu wie sie mir etwas sagte und ich nicht wusste von was sie redete. "... ohmein gott du brauchst eine unterhose!" sie fing an zu lachen und ich lachte mit obwohl ich nicht wusste warum. "Genug jetzt, zieh das an", "Hier?" fragte ich sie. "Nein, dort in den Umkleidekabinen."
Sie zeigte auf eine Box und ich ging herein, als ich mich umdrehte schrie ich. "Was zum Teufel!", sie kam herein "was ist denn los?", "Bin ich das?"
ich erforschte ein komisches teil, ich konnte es nicht beschreiben "Das nennt man Spiegel, darin kann man sich sehen." sagte sie und kicherte "Keine Angst"
"Oh mein gott, da bist du, so ein Werk kann nur von dem Teufel stammen." sagte ich und hatte angst vor dem Spiegel. " Hör mal zu, zieh dir diese Kleider an, und sei endlich still, die Leute schauen schon." sagte sie genervt. Ich riss mich zusammen und zog meine neuen gewänder an. ich betrachtete des Teufels Kunstwerk, und fand das Kaderin mich nicht verdient hätte, hätte sie mich so sehen können. Nun hatte ich Vanessa und wollte keine andere Frau außer Sie. Gestern Nacht hatte ich fast die kontrolle verloren, doch ich konnte mich zusammen reißen und mein verlangen nach Ihrem Körper und Ihrem Blut zügeln. "Komm schon raus, ich will sehen wie es aussieth" ...

Kapitel 4
 
Oh mein Gott, "Jeremiel wie sagte man das damals, wenn jemand Bombe ausgesehen hat?" fragte ich ihn, und musste schlucken es war bemerkenswert das ich überhaupt einen vollständigen Satz hervor bringen konnte, bei diesem Anblick wurde mir schwindlig, er war einfach Geeeeeeeeeeiil.
"Oh, da gibt es vieles, atemberaubend, bezaubernd, oder auch einfach ... " er hielt kurz inne " ... sage mir das ich umwerfend aussehe!" sagte er dann und grinste was das Zeug hält. Ich lachte "Du siehst umwerfend aus!!!". "Das nehmen wir, komm lass uns an die Kasse gehen.", ich sah ihm an das er nicht wusste von was ich redete, ich griff rasch seine Hand und schleppte ihn zur Kasse, ich bezahlte das Outfit und er durfte es anbehalten.
Wir gingen raus, und er zuckte stark zusammen, er schwankte "Jeremiel, was hast du?" fragte ich besorgt. Er hielt sich an meiner Schulter fest, und sah mir direkt in die Augen. Seine Augenfarbe hat sich verändert, die meeresblauen Augen waren zu einem Bernsteinfarbenden gewechselt. "Was ist mit deinen Augen, Jeremiel sag doch was!!" er keuchte und sagte nichts. Dann nach einigen Sekunden Stillschweigen "Ich habe solchen Durst. Vanessa ich muss dich kurz alleine lassen, ich ..."  sagte er heiser, er hörte auf zu reden. Ich sah ihn hilfslos an und mir stiegen Tränen in die Augen, er blickte auf zu mir, und stützte sich an der Wand ab, er trat näher an mich heran und nahm meinen Hinterkopf in seine Hände er zog mein gesicht näher an seines "Liebste, mache dir keine sorgen, bitte weine nicht mein Engel, ich habe nur Durst!". "Ich glaube nicht das du Wasser oder sonstiges meinst, mein Gott du kannst doch nicht ... " Er legte seinen Zeigefinger auf meine Lippen "Shhh, Liebste entschuldige mich für einen moment, geh schonmal in ein ... ", " Restaurant!" sagte ich unter Tränen. Er küsste meine Tränen weg. "Entschuldige mich, ich komme bald nach!, denk nicht so oft über das nach, was ich tun muss um zu überleben, ich kann meinen Dasein nicht leugnen" Er drückte flüchtig meine Hand und ging ...
 


Ich musste so schnell wie möglich jemanden finden, bevor ich der Blutgier verfalle. So lange habe ich schon keine Nahrung zu mir genommen, ich bin völlig leer. Ich versteckte mich hinter einem Baum, egal wer nun kommt, ich werde ihn oder sie töten müssen, ich werde seinen Körper austrinken, bis kein tropfen mehr übrig ist. So schlimm war es also, die Stärke zu besitzen um nicht der Blutgier zu verfallen. Ich hörte Herzschläge hektisch schlagen, ich schärfte meine sinne und als sie kurz vor mir war, fuhr ich meine klauen aus und packte zu. Ich riss sie ins Gebüsch. Meine Fangzähne schmerzten in freudiger Erwartung, nach all diesen Jahrhunderten. Ich packte die schmalen Schultern entblößte den Hals, und fuhr mit meinen Lippen über de Hals. In meiner hektik konnte ich nicht erkennen, ob es eine Frau oder ein Mann war. Doch damnn hörte ich die schreie. Ich drückte ihr meine Hand auf den Mund. Als ich ihre Haut durchstieß und endlich saugte, schrie sie auf, und ihre Augen verdrehten sich bis nur noch das Weiße zu sehen war. Ich knurrte, an ihre Haut gepresst, als ihr Körper in einem bebenden Zucken erstarrte. Ich zog meine Zähne heraus und warf den Kopf zurück. Ihr Blut raste durch meinen Körper, brennend und pulsierend, und machte mich vor Gier schier verrückt. Aber ich redete mir ein, das ich nicht mehr Trinken darf, sonst würde ich an einer Überdosis leiden, und das konnte ich nicht gebrauchen. Ich fühlte mich so stark, so unbesiegbar und einfach umwerfend - als ich an dieses Wort dachte konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen. Ich ging Richtung Innenstadt und witterte die fährte meiner Liebsten. Sie führte mich in ein kleines Restaurant so nannte sie es. Ich betrat das Restaurant, und sah mein wunderschönes Mädchen. Ich setzte mich zu ihr, doch sagte ich nichts ich starrte sie nur an. Sie sah sehr verletzt aus "Liebste, bitte was hast du?" fragte ich sie und ihr Gesichtsausdruck machte mich traurig. Sie blickte zu mir und stieß einen erleichterten seufzer aus "Mein Jeremiel, deine Augen sie sind wieder normal" sie lächelte, und ich erwiederte ihr lächeln. "In diesem Licht siehst du einfach hinreißend aus ..." ja fast verlockend, und in der Zeit in der ich nachdachte, betrachtete ich sie gleichzeitig. Mehr als alles andere hatte ich mich nach einer Frau gesehnt, die nur mir ganz allein gehörte. Sie sah wirklich aus wie ein Engel, Ihr langes glattes Haar war so Schwarz, dass es im kerzenschein so schien als hätte es einen regenbogen schimmer, Ihre Augen, die die Farbe Edengrün hatten, wurden von langen dichten Wimpern umfasst, ein eindrucksvoller Kontrast zu ihrem schwarzen Haar und den hellrosa Lippen. Ihr Teint war makellos - hellgoldene perfektion - und ihre Gesichtszüge waren zart und überaus fein geschnitten. Meine Güte - ich schüttelte den Kopf - und schüttelte die fantasie ab. "Was isst du da?" fragte ich sie neugierig, ich war wirklich neugierig was die Leute heutzutage so essen! "Das nennt man Pizza!" sagte sie und kicherte. Ich lächelte sie an, ich konnte es mir nicht verkneifen. "Ach Jeremiel, du bist unglaublich süss" Ihre Stimme war sinnlich, wie aus einem Traum. Sie schien mich von innen zu streicheln.
"Jeremiel, deine Augen färben sich schwarz, mein Gott was zum.." Schwarz?" fragte ich sie geschockt. Die Augen meines Bruders hatten sich bei starken gefühlsregungen schwarz gefärbt. Ich hatte nicht gewusst, dass das bei mir auch so war. Lag das vielleicht, daran das ich noch nie zuvor so eine starke Emotionen empfunden hatte, wie ich jetzt das Verlangen nach meinem wunderschönen Mädchen spürte? Ich hatte das Gefühl sterben zu müssen, wenn ich diesem Verlangen nicht bald nachgab. Ich wandte den Blick ab, und mein Körper erstarrte, als ich plötzlich ein ohrenbetäubendes Krachen hörte. "Was war das?" Alamiert sah Vanessa sich um. "Was meinst du?" fragte sie, "Hörst du das denn nicht?" Noch so eine erschütterung und das Restaurant würde einstürtzen. Ich musste sie von hier fortbringen. Eine weitere Explosion. Ich stand auf und packte Vanessa am Arm, wir verließen sofort dieses Gebäude. Was hat das zu bedeuten? Ich erinnerte mich das mein Bruder mir erklärt hatte, dass, wenn ich meine Braut gefunden hatte, meine Frau für die Ewigkeit würde mein Körper zu neuem Leben erwachen. Ich hatte immer geglaubt das es eine Lüge sei. Und doch war es die reine Wahrheit. Das geräusch das ich gehört hatte, war das Rauschen meines eigenen herzens, das zum ersten mal, seit dem vorfall mit kaderin, wieder schlug. Ich schwankte, als ich tief Luft hohlte und nach fast achthundert jahren endlich wieder atmete. Mein Hrzschlag wurde stärker, schneller, und dann spürte ich plötzlich mein erigiertes Glied, hart und pochend pulsierte es mit jedem Schlag meines herzens. "Vanessa, geh nachhause, und schließ die Türen ab." Wenn sie mich weiter so wunderschön angesehen hätte, hätte ich sie auf der stelle genommen. "Was? Was ist denn los mit dir? Lass uns rein gehen bitte Jeremiel du machst mir angst!" fragte sie schockiert, es war schön meinen Namen zu hören. Doch ich verlor langsam die Kontrolle, "Gewiss, dann geh rein und iss zu ende, ich danke dir, dass du dich um mich gekümmert hast und mir diese tollen sachen gekauft hast, aber verzeih mir Liebste, ich muss dich nun verlassen" sagte ich und wandte mich ab, ich lief die Straße hinunter. Ich hörte wie sie mich verfolgte "Bleib stehen, denkst du wir sind hier in einem Märchen oder was wenn es zu viel wird gehst du? Nein, du idiot du bleibst hier ! Komm her und Küss mich." schrie sie. Ich blieb abrupt stehen und drehte mich um. Ich konnte nicht glauben - sie hatte mich gebeten sie zu Küssen - ich lief zu ihr, und der schmerz verschwand langsam. Kurz vor ihr hielt ich inne. "Waa-ss soll ii-ii-ch tun?" stotterte ich. Sie lächelte und gleichzeitig rannen ihr Tränen über diese perfekten Wangen. Manchmal dachte ich, sie sei einfach zu schön, zu perfekt, eine Vision die nur in meiner Fantasie existierte. Ich war so lange allein gewesen, sie verachtete mich nicht, sie wusste was ich war und sie hatte keine angst, sie verstand mich und weinte wenn ich ging. Ich nahm sie in den Arm, und presste sie gegen meine Brust, ich wollte sie glücklich machen...

 Kapitel 5

Als ich an seine Brust gepresst war, dachte ich, ich spürte jeden einzelnen Muskel. Er war Perfekt. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich wollte nicht das er geht. Niemals. Er darf mich niewieder alleine lassen. Irgendwie hatte ich schon längst vergessen, dass dieser Freak in dieser Schatulle war. Doch ich war so erleichtert, dass ich sie gekauft habe und ein so großes geschenk bekommen hatte. Er hielt mich in seinen Armen, ich konnte seinen Atem an meinen Wangen spüren. Er vergrub sein Gesicht in meinen Haaren und küsste meine Wange ganz sanft "Ich liebe dich, nochnie zuvor hatte ich bei einer Frau so stark empfunden wie bei dir." Er hielt mich fester und ich umschlang seinen Nacken und stieß mich von ihm ab, so dass ich ihm in seine wunderschönen Augen sehen konnte. "Geh nicht, Jeremiel ich brauche dich ..." ich hielt kurz inne und lachte empört " ... das ich sowas sagen kann nach nur einem Tag ..." ich wollte weiter sprechen, als ich seine weichen Lippen auf meinen spürte, er küsste mich innig, er umfasste meine Taille und zog mich näher an sich. Ich konnte sein erigiertes Glied spüren, wie es wuchs, und nach Verlangen endlich eintauchen zu können schrie. "Lass uns nachhause gehen, ich will dich." Er schaute mich jetzt mit großen Augen an, und dann kniff er die Augen zusammen, sein Blick so sanft, dass er meinen Körper schaudern ließ. Wir gingen Nachhause, ich stieß die Tür auf und er umarmte mich und wir gingen ins Schlafzimmer. Seine Hände waren so verführerisch schwielig gewesen und am Anfang genauso zögerlich wie seine Küsse, er küsste mich immer noch sanft, doch ich wollte mehr. Ich schubste ihn aufs Bett und kettete ihn an einem Handgelenk an.

 

Als ich festgekettet war, hatte sie mich mit ihren blassgrünen Augen gemustert und sich über die Lippen geleckt. Und vor einer Sekunde hatte ich erstaunt zugesehen, wie sie mir die Kleider vom Leib gezogen hatte "Davon habe ich schon an jenem ersten Morgen, mit dir geträumt" sagte sie und drückte mir ihre Lippen auf meinen Oberkörper. Ihr Haar strich über meine Haut, sodass ich vor Wonne erschauderte. "Ich habe mir vorgestellt, wie ich dir die Hose herunterreiße, um deinen Schwanz mit meinem Mund zu verwöhnen" Es war ungewohnt, etwas derartiges aus ihrem Mund zu hören, dennoch genoss ich es. Ich stöhnte ungläubig auf und fragte mich, ob ich wohl vor lauter Verzückungen sterben würde, als ich spürte, wie ihr warmer Atem nach unten wanderte. Wenn dies ein Traum war, würde ich um nichts auf der Welt aufwachen wollen. Nachdem sie mit dem Mund genüsslich über meinen Nabel gefahren war, der abwärts führte, blickte sie auf "Bist du bereit?", "Lieber Himmel, ich bin schon so lange bereit ..." Die erste Berührung ihrer heißen Zunge, die über meine Eichel glitt, nahm mir den Atem. "Oh Gott!" stieß ich schließlich hervor. Als der kleine Schlitz feucht wurde, tauchte sie ihre Zunge hinein und schleckte ihn aus. Dann ließ sie ihre feuchten Lippen langsam meinen Schaft hinabgleiten. Er bäumte sich auf. Als sie mit der Zunge schnalzte während er sich in ihrem Mund befand, wurden die Gefühle so intensiv, dass ich laut aufschrie. Mit Mühe hob ich den Kopf, um dabei zuzusehen - ich musste es einfach sehen; mein Atem ging stoßweise, als ich beobachtete, wie sie ihn verwöhnte. Ich hätte gerne ihre Haare beiseitegestrichen um besser sehen zu können, doch die Ketten hinderten mich daran. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, schob sie sich die Haare über die schulter zurück und verschaffte mir so ungehinderte sicht. Ich sog scharf die Luft ein, als sie ihr Gesicht liebevoll um meinen Schaft schmiegte, Stopp ! Ich konnte nicht zulassen das ich dieses wunderbare Geschöpf verletze, Sex mit einem Vampir zu haben ist nicht das selbe wie mit einem Menschen. Ich würde ihr wehtun, weil ich genau wusste das ich die kontrolle verlieren würde. Ich zog mich zurück, und sie blickte hinab "Was ist denn?" fragte sie mich, unglaublich wie unschuldig sie dabei aussah "Ich kann nicht zulassen, das wir das tun! Vampir und Mensch das geht einfach nicht" beharrte ich und hielt ihren Kopf nach oben - als sie meine Worte ignorierte - und sie wieder nach unten sank. "Jeremiel, lass mich doch einfach" sagte sie beleidigt. "Nein, komm her" ich hob sie nach Oben. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust "Du gehörst mir, Jeremiel!" ich lächelte, da hatte sie recht ich werde ihr gehören. Ich liebte sie, dennoch konnte ich nicht zulassen das sie etwas tut, dass sie später bereuen würde. Ich nickte ihr zustimmend zu "Gewiss, meine Liebste ich kann dir gehören ohne diesen Akt!" sie biss mir in den Nippel. "Vanessa, du bist die meine, und das wird so bleiben" sagte ich zu ihr und drückte ihr einen Kuss auf ihr wunderschönes Haar. "Darf ich dich was fragen?" fragte sie, "Selbstverständlich" antwortete ich ihr. "Sagmal, wie kannst du eigentlich im Sonnenlicht sein? Ich dachte Vampire können das nicht, und werden dann zu Asche." Ich lachte "Was denn? beantworte doch einfach diese Frage" sagte sie zickig. "Ich trage einen Ring mit einem Lapislazuli, der verhindert das so etwas passiert." Ich lachte erneut als ich daran dachte wie Kaderin ihn mir gegeben hat und wie wunderschön ich mit ihr zusammen gelebt habe, bis die Rogues sie gefangen genommen haben. "Achso" sagte sie schließlich. Sie kuschelte sich an mich, und streichelte meinen Oberarm. "Du bist so Stark, so viele Muskel, das ist einfach unglaublich" Sie hob den Kopf um mir in die Augen zu sehen "Jeremiel, gab es mal eine Andere Frau in deinem Leben?" Sollte ich sie anlügen? Damals war es schon schlimm, doch ich wusste nicht wie es im 21. Jahrhundert ist. "Ja, sie war meine Stammesgefährtin" Ich hörte wie sie den Atmen anhielt. Ich kniff die Augen zusammen. Mein Gott Jeremiel, bist du blöd das hättest du dir doch auch denken können "hast du mit ihr geschlafen?" fragte sie mich zögerlich. "Ja ..." sagte ich vorsichtig Sie erhob sich, stieg aus dem Bett und lief ins Bad, kam raus und nahm ihre kleidung. "Was hast du denn?", "Du hattest eine Frau, die auch noch deine Stammesgefährtin war, ich weiß was das ist da muss ich dich nicht fragen, dann hast du mit ihr geschlafen um dich mit ihr bis in alle Ewigkeit zu verbinden ..." Sie zog sich ihr Top über, bevor ich etwas sagen konnte sprach sie weiter " ... Ich habe ebenfalls dieses Mal, ich könnte auch deine Stammesfegährtin sein und mit dir schlafen aber das möchtest du nicht. Nein danke, es war schön dich kennen gelernt zu haben, aber ab hier gehts nicht weiter. Ich möchte das du deine Sachen nimmst und von hier verschwindest!" schrie sie. Ich erhob mich und wollte zu ihr gehen sie sah mich zornig an "Sofort, Jeremiel" sagte sie mit nachdruck und Tränen füllten Ihre Augen. "Vanessa, nein hör mir zu." Sie schüttelte den Kopf "Nein, Jeremiel ich will das du gehst, wohin ist mir egal such dir ein Hotel ... " sie griff nach ihrer Tasche und nahm ihr Portmainne heraus, sie legte Banknoten auf den tisch "... hier hast du vierhundert Euro, damit musst du auskommen, essen und trinken tust du ja so oder so nicht", ich war so fassungslos diese Weiber aus dem 21.jahrhundert waren schlimmer als die aus dem späten 12. Jahrhundert. Ich wusste das ich nichts mehr zu sagen hatte also ging ich ins Bad und duschte mich, zog meine Sachen an und stand vor ihr. "Vanessa, wir können doch erst reden, wenn du mich dann immer noch rausschmeißen willst dann gehe ich, gib mir eine chance es dir zu erklären. " sagte ich ruhig. Sie schloss die Augen um nachzudenken, "Na gut." sagte sie. Mein gott wie sie übertrieben hatte. "Bleib da stehen und erklär es mir.", ich seufzte genervt und runzelte die Stirn "Sie hieß Kaderin, sie war wunderschön, mein Bruder Gabriel hatte schon seine Stammesgefährtin gefunden, und ich wollte endlich eine, als ich mit meinem Vater in die Wälder ritt um die Rogues zu vernichten, kamen wir an ein Dorf und wir waren hungrig, mein Vater und ich machten dort Halt. Als ich das Dorf betreten hatte umhüllte mich ihr Duft, er führte mich zu ihr. Sie hatte Angst, jedoch nicht von mir obwohl sie wusste was ich war, sondern Angst dass ich sie nicht mit nehmen würde, ich packte mir ihr Handgelenk und schaute nach ob sie eine Stammesgefährtin ist. Zum Himmel sie war eine ich war so glücklich. Als wir dann wieder in unser Schloss ritten, haben wir uns verbündet, sie trank mein Blut, und ich Ihres dabei geht es nicht nur um die Verbindung sondern auch, das man für immer und Ewig treu bleibt. Das bedeutet das ich keine andere Stammesgefährtin haben darf solange sie nicht tot ist. Wir lebten circa zwei hunderjahre zusammen, bis sie sich eines tages ohne erlaubnis, aus dem Schloss gemacht hatte um heilende Kräuter zu pflücken. Als ich dann aufwachte und sie nicht neben mir lag, suchte ich sie überall wir haben Suchtruppen raus geschickt um sie suchen zu lassen. Aber wir fanden sie nicht. Nach sechs Monaten fanden wir sie vor dem Schloss, die Rogues haben sie benutzt und sie dann vor unser Schloss geschmissen. Als ich das sah und mich zu Ihr hinunter beugte um ihr einen Schluck wasser zu geben, musste ich ihr nur in die Augen sehen und es spielte sich alles vor meinen Augen ab, die Vergewaltigungen die folter. Ich konnte es nicht ertragen, die Tage ohne sie anzufassen, sie zu spüren ihre wunderschöne Stimme zu hören. ich konnte es nicht denn sie war im kerker eingeschlossen. Mein vater wollte sie weiterhin behalten aber ich wollte sie nicht. Sie hat meine Mutter angefallen, und sie ist dabei gestorben ..." ich hielt kurz inne, "Ich hielt es für das beste, wenn ich sie töte, ich erzählte es meinem Bruder es war klar das ich es ihm nicht erzählen sollte denn er hat es meinem Vater verraten, in der Nacht in der ich sie umbringen wollte, sperrten sie mich in die Schatulle." Ich blickte zu ihr, und sie verschränke die Arme vor ihrer Brust "Das ist eine sehr traurgige geschichte aber was hat das jetzt mit uns zu tun?" fragte sie mich "Vanessa, ich kann dich nicht zu meiner gefährtin machensolange sie noch lebt, ich konnte sie nicht töten da ich in diese verdammte Schatulle eingeschlossen wurde. Weil unser Bündinis noch steht und ich sie liebte, mehr als mein eigenes Leben." "Raus!" schrie sie. Ich riss die Augen weit auf, einen moment  zögerte ich doch dann ging ich mir blieb nichts anderes mehr übrig. Dieses Weib was denkt sie sich, dass sie jemanden wie michherraus wirft, sie weiß doch das ich sie aufder stelle töten könnte, und sie hätte keine Chance... aber das macht sie so interessant ! Mit einem Lächeln verließ ich die Wohnung.

 

Hier ist erstmal Schluss !




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