Black Widow

Hier habe ich eine zweite Geschichte, ich habe sie heute (03. Juni 2010 ; 21:28) angefangen zu schreiben, ich stelle sie mal rein, und schaue mal wie sie bei euch ankommt. <3

 

Kapitel 1

Heute wird ein ganz besonderer Tag, dieser Satz ging mir nicht mehr aus dem Kopf, seit diese kleine Hexe Mariketa ihn ausgesprochen hat.
Was soll bitte so besonderes heute sein? Auf die Veranstaltung in der Mythenwelt gehe ich nur weil, es eine Pflicht ist, und auserdem kenne ich
dort alle weiblichen Wesen. Vielleicht sind garnicht die weiblichen Wesen gemeint. Nein, ich interessiere mich nicht für die Weiber, für so einen schwachsinn habe ich keine Zeit.

 
Ich stand vor meinem Spiegel, Mariketa die kleine Hexe half mir beim >Zurecht rücken< des Anzugs. "Das ist doch schwachsinn Mariketa." sagte ich leicht genervt von dem ganzen Trubel. Jedes Jahr das selbe, langsam wirds langweilig. Das Treffen wird jedes Jahr zu beginn der Sommersonnenwende gefeiert. Alle Wesen aus der Mythenwelt kommen zusammen und feiern eine Party. Hexen, Vampire, Dämonen, Walküren, Kobolde, Elfen und Feen, Meerjungfrauen, Werwölfe alle kommen Sie zusammen.
Und jedes Jahr habe ich noch weniger Lust darauf. "Was heißt hier schwachsinn Thyron, für dich heißt das >abschalten<. Du musst die Welt nicht vor Angriffen der Familirs schützen. In die Mythenwelt kommt kein Mensch, also wenn möchtest du beschützen?" Die Familirs, acch wie ich sie hasse diese Vampire die nur Chaos verbreiten. Die ziehen die Scheiße magisch an. Im Spiegel sah ich wie sie über meine Schulter blickte, und kicherte.
"Ach Mariketa, du bist wirklich ein ...", "Ich bin ein...?" fragte sie. "Ein Schatz.!" sagte ich. Mariketa ist wie meine... Mutter, sie kümmert sich immer um mich, wenn es mir nicht gut geht dann ist sie immer da. Geheimnisse sind bei ihr gut aufgehoben. Ich habe mit keinem anderen Wesen solchen Kontakt, wie zu Mariketa diese kleine Hexe. "So, jetzt bist du fertig, mein Schatz." sagte sie amüsiert und lachte leise. "Dank' dir." antwortete ich.
Ich transloszierte mich in die Lobby. Die Lobby wurde jedes Jahr immer irgendwie größer. Es sah aus wie in einem Edlen Theater. Alles in Rot-gold gehalten, die Tische aber waren distanziert zu dem jeweils anderen. Das hatte einen Grund, denn auf jedem Tisch stand ein Schild mit dem jeweiligen Wesen. Eigentlich hatten alle Wesen Tische, auser die Elfen und Feen, die Meerjungfrauen und die Nixen. Elfen und Feen teilten sich einen Baum. Witzig. Meerjungfrauen und Nixen durften im Wasser planschen. Super. Ich stand an dem riesigen Empfang, und mit der Zeit füllte sich die Lobby. Die Kobolde machten sich schonmal auf Ihren Auftritt bereit. Jedes der Wesen tritt vor der Mythenwelt auf. Kobold = Irland, das heißt also irish folk. Die Walküren namen Platz. Ich beneidete diese Frauen, trotz dass sie Kriege führten sah man es ihnen überhaupt nicht an. Sie waren einfach bezaubernd. Noah, Gideon und Damien traten herein "Thyron kommst du?" fragte Damien. Ich mochte Damien sehr, ich bin mit Ihm zusammen aufgewachsen, er ist wie ein Bruder für mich. Jeder Schattenwandler besitzt eine Gabe.Gideon hat das Schicksal mit dem Geist beschenkt. Er ist die Illusion, die im Geist geschaffen wird und die nur dort wirklich ist. Er ist die Verkörperung von Einfühlvermögen, Logik und vernunft, Impuls und Verlangen. Er braucht sich nur zu wünschen irgendwo zu sein, und er erscheint dort. Das schicksal hat Damien den Wind gegeben.Das Klima, die Temperaturen, die Luft, er kann sie alle herbeirufen. Für Noah hat das Schicksal das Feuer gewählt. Er ist die Lava, die tief im Herzen der Erde pulsiert. Der Feuersturm, der das Alte verbrennt, damit etwas Neues ensteht. Er ist Herr über alle Energie. Deswegen ist der König. Für mich hat das Schicksal die Erde gewählt. Feuer und Erddämonen sind sehr selten, sie sind aber am mächtigsten. Die Erde ist genause wie Das Feuer, das eine kann ohne das andere nicht überleben. "Ja, selbstverständlich".

 

Ich drehte den Schlüssel rum, und stieß die Tür auf. "He, Lilith hat es Spaß gemacht?" fragte mich meine schwester, ich warf die Schlüssel auf den Tisch und schälte mich aus meiner Jacke."Er ist ein netter Kerl. Vielleicht zu Nett" Lynn verdrehte die Augen "Wie kann ein Mann in der heutigen Zeit >zu nett< sein, dann erklär mir doch mal was >zu nett< bedeutet?" fragte sie mich. "Also mal sehn... Er ist sehr nett, sehr höflich und sehr berechenbar. Ich schätze das ist es was mich stört. Er ist Nett, aber nicht besonders aufregend. Lynn verdrehte die Augen "Wie kann ein Mann in der heutigen Zeit >zu nett< sein, dann erklär mir doch mal was >zu nett< bedeutet?" fragte sie mich. "Also mal sehn... Er ist sehr nett, sehr höflich und sehr berechenbar. Ich schätze das ist es was mich stört. Er ist Nett, aber nicht besonders aufregend. Vielleicht solltest du mal mit Ihm ausgehen!" Lynn lachte, und ihre Augen blitzen. "Sollte das gerade eine Beleidigung sein?" "Nein absolut nicht." Ich kicherte und legte einen Arm um sie. "Ach, ich werde nie den richtigen finden, ich geb's einfach auf. Weißt du es muss auf den ersten Blick knallen. Es muss eine Explosion sein, die unter die Haut geht. Doch das ist nie.!" Lynn legte den Kopf schräg, "Irgendwann findest du schon einen, es gibt soviele von Ihnen." Ich nickte. "Ja, vielleicht irgendwann. Ich geh mal ins Bett, gute Nacht". sagte ich und ging. Ich legte mich in mein Bett, ich dachte über das alles nach. Vielleicht sollte ich als Jungfrau sterben. Laut meiner Mutter ist es unnötig seine Unschuld an einen Mann zu verlieren, den man dann Jahre später ehh verliert. Auserdem bin ich nicht der Typ, der den Männern hinterher läuft, ich konzentriere mich lieber auf meine Arbeit. Sollte irgendjemand im Moment meine Gedanken lesen können, würden sie die ruhige, gebildete die mich alle so kannten und liebten, nicht wiedererkennen. Und zu meiner eignen Sicherheit würde ich mich wahrscheinlich am Boden festnageln. Ich fragte mich immer wieder, ob die Leute, die mich kannten und liebten, überhaupt wissen, wer ich wirklich bin. Ich führte ein angenehmen ruhiges Leben, fast mitleiderregend stereotyp für eine alleinstehende Bibliothekarin. Ich besaß sogar die zwei typischen Katzen. Ich liebte meine Bücher.Es gab eine solche Fülle an Informationen, es gab so vieles zu lernen, so viele Geschichten zu erzählen. Meinen Appetit hatte nicht einen Tag nachgelassen, seit ich begonnen hatte zu lesen. Und obwohl Bücher immer der Schlüssel zu meinem Glück waren, jetzt war ich irgendwie...unzufrieden ...

Die Feier zog sich in die Länge, und ich saß mittendrinn. "Thyron, was hast du?" fragte mich Damien "Sieth man mir das denn nicht an?" antwortete ich ihm gelangweilt. Ich döste nur noch vor mich hin. Am liebsten würde ich jetzt Kämpfen... "Auuuaaa" schrie ich. Ich schaute in die Runde, "Wer war das? Wer hat mich eben getreten?" Ich kniff leicht meine Augen zusammen "Ich!" sagte Noah "Hör auf an das Kämpfen zu denken, genieße den freien Tag!" sagte er und zuckte die Schultern. Ich konnte nicht wiedersprechen, zum einen da er der König der Dämonen war, und zum anderen, eine schlagfertige Antwort hatte ich auch nicht, er hatte ja recht. Also stieß ich einen verächtlichen Laut aus. Das tat ich immer wenn mir keine schlagfertige antwort einfiel. Er grinste amüsiert, und nickte "So ist's gut!" beharrte er. Ich holte tief luft, als die Hitze, die der raum verströmte, mein kühles Blut erregte. "Riecht ihr das auch?" fragte ich, und alle drei blickten mich an. Alle schnupperten und schüttelten den Kopf  "Nein, nach was riecht's denn?" fragte Gideon "vielleicht nach Essen?" fragte er motiviert. Ich blickte zu ihnen ich schnupperte auch "Echt nicht?" , "Nein, was riechst du denn?" ich schüttelte den Kopf, "Ach nicht so wichtig, ich bin gleich wieder da." Ich stand auf und folgte dem himmlichen Duft ... und dann sah ich sie. Sie stand neben dem Baum der Elfen. Sie war sehr verängstigt. Um mich zu versichern, ging ich langsam auf sie zu. Sofort bemerkte sie es. woow
Sie ging langsam ein paar schritte zurück. "Nein, warte ich tue dir nichts" sagte ich leise, um sie zu beruhigend. Sie blieb stehen. Ich konnte ihr Gesicht nicht erkennen. Ich ging unter den Baum, und packte sie reflexartig am Handgelenk und zerrte sie raus, ich legte ihr meine Hand auf ihren Mund, sie schrie trotzdem. Ich stand hinter ihr. "Psshhhtt. Ich tue dir nichts versprochen." sagte ich zu ihr. Sie hatte knall Rot lockiges Haar. Das bis zu ihrer Hüfte reichte. Es war überwältigend, ich habe noch nie so ein Intensives Rot gesehen. Sie riechte...  Nein kein Parfüm, keine Creme, nicht einmal der Geruch eines fremden Mannes haftete an Ihr. Auch war sie keine von den Unsterblichen, die durch die Nacht wanderten. Ich habe sie nochnie gesehen. Ich hatte keinen Zweifel, dass diese Frau menschlich war. Aber ein Mensch,  in der Mythenwelt? Selbst für die Wesen war es eine heikle sache, in diese Welt zu kommen, nur die mächtigsten der Wesen können das. Ich fluchte leise und fur mir mit meiner freien Hand durchs Haar. Sie beruhigte sich und ich nahm meine Hand von Ihrem Mund "Bitte, nicht schreien. Ich werde dir nichts tun. Aber ich kann nicht garantieren was die anderen mit dir tun werden... du bist ein ... Mensch nicht wahr?" Sie nickte heftig, und dann stiegen tränen in die Augen deren Farbe ich nicht erkennen konnte. "Kannst du sprechen? Verstehst du was ich sage?" fragte ich sie, langsam wurde ich nervös. Sie nickte ein zweites mal. "Dann sprich mit mir, du bist ein Mensch, aber wie kommst du hier her?" Sie zuckte die Schultern. "Ich weiss es nicht, ich bin Lilith" sagte sie und lächelte mich verschmilzt an, dann tritt sie vor. "& du?", Jetzt sah ich sie "Mein Name ist.... Thyroooooon." "Mit sovielen >ooooo'smein gott das war eine Göttin. Ich starrte sie von kopf bis Fuß an. Mein Blick glitt über sie, aber mir fiel eigentlich nur auf was für eine unglaubliche Figur sie hatte. Sie bewegte sich wie ein Kätzchen, langsam und verletzlich und unwiederstehlich anziehend. Ihr langes Intensiv Rotes Haar umspielte den Hemdkragen, der weit über ihren schmalen Schultern auseinanderklaffte. Durch das tiefe V unter ihrem hals, schlängelte sich eine einzige Locke wie eine schlange in das verführerische Tal zwischen Ihren Brüsten. Sie waren von atemberaubender Form, geradezu prahlerisch üppig im Vergleich zu ihrer schlangen Gestalt. Wunderschöne volle Brüste, eine schmale taille und die Kurven auf beiden Seiten gerade so tief geschwungen, dass man beide Hände darauf legen und mit den gespreizten fingern über den weichen Bauch streicheln konnte oder über die verführerische Hüften oder... Ich spürte, wie mir bei dieser Vorstellung das Blut  in den Adern rauschte, und mein Körper verhärtete sich so unerwartet und so schnell, dass es mir den Atem nahm. Abrupt wandte ich den Kopf ab, und riss den Blick von ihr los und murmelte einen deftigen Fluch aus. Frisch, rein und voller versuchung. Und der duft kam mit jedem schritt näher. "Nein, mit nur einem >O<" korrigierte ich sie. "Was mache ich hier? Ich mein wie komme ich hier hin?" fragte sie gedankenverloren. Ich schüttelte fassungslos den Kopf "Ich weiß es nicht, aber rein kann ich dich auf keinen fall lassen, es sei denn .." Da fiel mir wieder meine kleine Hexe ein. "Warte hier." sagte ich zu ihr.

Dieser ach mist, ich hab seinen Namen vergessen ich hatte mich nur auf seine Ausstrahlung konzentriert. Mein Gott Er war unglaublich und fast unerträglich schön. Ich fand einfach keine pasenderen Worte dafür. Es war mehr als nur gut Aussehend. Gut aussehend  war eine gängige Bezeichnung bei Männern, aber die Bedeutung des Wortes war zu eng. Dieser Mann war wahrhaftig schön. Seine Züge waren ausgesprochen vornehm, dass sie dem Wort edel eine ganz neue Bedeutung verliehen. Dunkle schön geschwungene Augenbrauen wölbten sich über die dunklen Augen, beides von unbestimmter Farbe in der silbernden Nacht. So dramatisch! Aber gleichzeitig auch wieder kindlich durch die dichten langen Wimpern. Er war ziemlich groß. Sein Haar war ungewöhnlich schwarz, trotzdem schimmerte es im Mondlicht. Es war wahrscheinlich schwarz oder dunkelbraun. Er trug einen langen grauen Mantel offen und ohne Gürtel, dafür aber Hosenträger.Teuer, elegant und selbst auf die Entfernung sehr beeindruckend. die Hände lässig in den Taschen, und gleichzeitig redete er mit einer Schwarzhaarigen Frau. Sie war in eine schwarze Robe gekleidet. Das war dann wohl dieser Mann bei dem es die Explosion in meinem Inneren gab. & seine Stimme war so tief und gefährlich, aber gleichzeitig so unglaublich sanft, und erotisch. "Weißt du überhaupt wo du bist?" fragte er mich trocken. Ich schüttelte den Kopf. Die Schwarzhaarige begutachtete mich von Oben bis Unten "Unfassbar ein Mensch" sagte sie schließlich. Sie wandte den Blick von mir ab und sah ihm direkt ins Gesicht "Täuchungszauber was?" "Nur, dass sie nicht nach Mensch riecht...." ich runzelte die Stirn "... nicht das du unangenehm riecht, ganz im gegenteil. Aber sie sollten es nicht wissen".
Plötzlich hob sie beide Hände gegen mich, fing an irgendwas unverständliches zu murmeln und aufeinmal kam aus Ihren Handflächen roter nebel raus und hüllte mich damit ein. Dann klatschte siein die Hände "Fertig!" Sie grinste mich breit an. "An deinen Tisch kann sie nicht Dämon, sie kommt mit mir." sagte die schwarzhaarige "Mariketa, nicht noch eine ..." "...Mutter" unterbrach sie ihn und schenkte ihm einen Luftkuss. Er lachte. Seine tiefes männliches, lachen umspielte mich und klang amüsiert. Ich musste lächeln und verschrenkte die Arme vor meiner Brust "Ich möchte mit dir gehen, Dämon" Er hob den Kopf und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. "Na wunder bar, hah dass hast du ja gut hinbekommen Mariketa sie steht nicht mal 5 minuten bei dir, schon ist sie wie du." sagte er beleidigt. "Ich heiße Thyron, Lilith.!" Ohjee wie süss er kann sich an meinen namen erinnern. Ich nickte "Dann möchte ich mit dir gehen Thyron" korrigierte ich mich und lächelte verlegen. Er hielt mir wie ein gentleman seine Hand hin und ich nahm sie. Wir gingen an Kobolden, Sirenen und Werwölfen vorbei bis wir zu dem Tisch mit der aufschrift Schattenwandler standen. Dort machten wir halt. Was sind denn Schattenwandler? fragte ich mich selbst. "Schattenwandler meine Liebe, sind Dämonen der Nacht. Und nun würde ich gerne wissen, welches faszinierende Wesen sie sind?" fragte mich einer der Männer aus der Runde. Mein Gott, die sind ja alle so göttlich. Er lachte leise. "Setzen sie sich doch, mein Name ist Noah, ich bin der König der Schattenwandler wie heißen sie?" fragte er mich. Ich setzte mich neben Thyron, "Mein name ist Lilith, und ich bin ein ...", " sie ist eine Druidin!" Ich blickte in die Runde ich hatte das Wort nicht einmal ausgesprochen schon spürte ich die intressierten Blicke auf mir "Das ist selten!" fragte der Mann neben Thyron. "Thyron, sie sind nicht eingeladen. Wie kommt sie hierhin?" sagte der gutaussehende Mann neben Thyron."Mariketa, hat sie mit gebracht., also ich möchte dich mal bekannt machen, du bist sicher ganz verwirrt. Noah hast du schon kennengelernt, er ist unser König,
der gutaussehende Mann ist Damien." er lächelte ironisch dann fuhr er fort "... Der Blondschopf dort ist Gideon, und mich kennst du ja schon mein Name ist Thyron nicht Dämon. Wir sind zwar Dämonen, aber ..." er brach ab, weil Ihm Noah dazwischen redete "Schau mal wer da kommt ... Ohh Mariketa, da läuft doch was zwischen euch. Ihr vertraut euch Blind. Sie empfindet was für dich. Pass auf was du machst Thyron." sagte Noah zu ihm. Diese schwarzhaarige war also seine Freundin, Ohnein wieso muss er denn vergeben sein? immer die für die ICH mich interessiere, ich hasse dich schwarzhaarige Frau paah! Er wandte den Blick von Noah ab und sah nun mich an.
"Sie ist nicht meine Freundin. Ich bin nicht vergeben."...

 ***

Ich sah wie erleichtert sie war. "Erklär mir doch mal wie du hier hin kommst" fragte ich sie. "Ich weiss es nicht, ich habe mich in mein Bett gelegt und dann bin ich hier aufgewacht." sagte sie mit engelsgleicher stimme. Das Mondlicht verstärkte die Wirkung ihrer makellosen Haut, blass und fast durchscheinend. Wie die Haut einiger Schattenwandler, denen ich in meinem Leben schon begnetet bin. Ihre Züge waren zart, ihr Mund voll, ihre Augen so verführerisch wie die einer Katze. Eine Elfe mit edengrünen Augen, die im Mondlicht lavendelfarben waren. Es war überwältigend, wie dass Mondlicht ihre Schönheit betonte. Ich beobachtete sie wachsam. Sie redete mit den anderen als würde sie sie schon lange kennen. Ich sah plötzlich wie ihr Kopf herumfuhr. Ihre hübschen Augen verengtenn sich argwöhnisch. Das reichte, um meine eigenen Instinkte zu wecken, und ich tastete hinaus in die Nacht, um herauszufinden, was sie wohl beunruhigt haben könnte. Und zu meinem Entsetzen hatte sie offensichtlich genau das enteckt, was ich die ganze Zeit suchte. Das Böse. Was es genau war wusste ich sofort, alle konnten es spüren.
Es wurde unruhig. Alle sprangen auf vor schreck, als sie den ersten knall hörten. Sofort blickte ich zu Lilith, sie hatte keinen blassen schimmer was hier vor sich ging.
Misgeburten, diese Familirs, sie wussten das sie ein Mensch ist. Aber woher wussten sie es. Die Familirs strömten herein, wie Mistkäfer. Wie ich sie hasste! Sie machen nichts als Ärger, Damien und Ich machten uns auf einen Angriff bereit. Ich ließ die Mythenwelt beben und Damien ließ eine kräftige Windböe auf die Familirs los. Alle schrien. "Gideon, pass auf Lilith auf." In dem moment wünschte ich mir ich hätte es ihm paar sekunden früher befohlen. Denn so plötzlich sie kamen, so schnell waren sie wieder fort, und Lilith mit ihnen. Ich sprach einen deftigen Fluch aus, und fuhr mir durchs Haar. "Sie haben sie mit genommen." sagte Gideon.
"Ach wirklich, sagmal denkst du ich hab keine Augen im Kopf, natürlich haben sie, Sie mitgenommen sie ist ein Mensch!". Diese Blicke gehen mir niemals wider aus dem Kopf, als ich den Satz zu ende gesprochen hatte, das Entsetzen, die Verwirrung und die Wut. "Du hast einen Menschen mit in die Mythenwelt gebracht? Sagmal tickst du noch ganz Sauber Thyron?" sagte Noah er war völlig ausser sich. "Ich habe sie nicht mit hierher gebracht, sie war aufeinmal da, ich hab sie gerochen. Als ich euch vorhin fragte >riecht ihr das auch>?" antwortete ich ihm leicht gereizt. "Nun Gut, sie sind in der Menschenwelt wir können nichts tun." sagte Noah eiskalt.
"Spinnst du? ich muss sie ..." , "retten, Thyron gestehe dir endlich ein das du nicht immer alle Retten kannst, es ist ihre eigene Schuld wenn sie unerlaubt.." er hielt kurz inne denn er sah mir an wie mir voller Sorge fast das Herz zersprang. "Thyron wir können nichts tun, uns ist nicht erlaubt die Menschenwelt zu betreten." sagte Noah.
"Aber, dass war meine Schuld ich hätte sie sofort weg bringen müssen, wer weiß was dieser Abschaum mit ihr anstellt." bei diesem gedanken, musste ich würgen, und erneut bebte die erde. Damien legte mir sanft seine Hand auf meine Schulter "Keine angst, wir hohlen sie uns zurück" sagte er entschlossen. "Achja, und wie wollt ihr das anstellen?" fragte Noah heimtückisch. "Das lass mal meine Sorge sein." ...

***
Ich machte langsam meine Augen auf, und entschloss mich sie lieber zu zu lassen. Was mir dort ins Gesicht schaute, war furcherregend. ich presste sie ganz fest zusammen. "Hey, Rupert sie ist wach" sagte jemand, ich spürte wie das Ding, von mir wegtrat. "Möchtest du nicht deine Augen aufmachen?" fragte mich jemand.
"Nur wenn dieses hässliche Ding, nicht vor mir steht, und auser meiner Reichweite ist." sagte ich - und das meinte ich auch so - mit fest zusammen gepressten Augen.
Ich hörte Schritte "das hässliche Ding, ist ein Schattenwandler gewesen. Würden sie jetzt die Augen aufmachen, denn er ist weg." sagte er. Ich öffnete langsam die Augen. Na du bist aber ein hübscher .. "Danke!" Ach mist, diese... momentchen mal, was sind das eigentlich für menschen "Wir sind keine Menschen, wir sind Wesen unterschiedlicher Art und weise. Ich bin ein Vampir. Das hässliche Ding war ein Schattenwandler und der junge Mann ist ein Werwolf." sagte der Mann.
"Nein, Schattenwandler sehen doch aus wie Menschen." verischerte ich ihm. "Ja, aber das hässliche Ding ist die wahre Gestalt der Schattenwandler. Wir sind Familyrs, wir sind Wesen die von unseren Völkern verbannt worden sind. Nur weil wir uns nicht an deren lächerliche Gesetze gehalten hatten, und das getan haben was uns Spass macht." sagte er ein wenig gereizt. "Dürfte ich erfahren, junge Dame wie ist Ihr Name?" , "Mein Name ist Lilith, und wie heißen sie?" "Lilith. soso, Ja wo bleiben meine Manieren, mein Name ist Conrad." sagte der Mann. Er war wirklich atemberaubend. Er wirkte so düster. Wie er mich finster ansah mit seinen Dunkelblauen Augen,  er hatte gebräunte Haut, ein perfekter Kontrast zu seinen Augen und Dunkelblonde Haare. Conrad, hmmm Er lächelte ohmein Gott wie süss, ok nicht ausrasten, der ist viel zu hübsch um dich zu verletzen Dann sah er mich mitleidserregend an. "Boss dürfen wir sie jetzt essen?" fragte der Werwolf
waaas? Essen ich ess dich gleich mal du Hund Conrad lachte. "Nein, Rupert lasst mich bitte mit ihr allein." sagte er und hielt den Augenkontakt mit mir. Gott, ich mache alles für dich wenn du mich nicht fressen lässt dachte ich nur noch. Er nickte einpaarmal den Kopf. "Kein Essen?" fragte Rupert, "Nein! Verdammt kein Essen." rief Conrad. Rupert ging aus dem Raum. Ohh erst jetzt sah ich mich um, es war eine schick eingerichtete Wohnung. "Lilith..." sagte Samuel und trat hinter mich, um mir die Fesseln abzumachen. "Ja?" fragte ich ihn "lilith... ich will das du meine Prinzessin der Nacht wirst." sagte er. Prinzessin der Nacht? "Ja Lilith, Prinzessin der Nacht, ich möchte das du ein Vamypr wirst." Hrrmm so jetzt ist deine Chance, du wolltest immer ein Vampir sein. Tzz ich liebe es. "War das ein ja?" fragte er mich. Ich nickte ihm zu, und biss mir in die Unterlippe. Er erstarrte und sah mir in die Augen, er trug mich zu dem edlen Sofa. Sex? "Ja, der Akt spielt eine wichtige Rolle bei der Verwandlung." Er ist ja schon ein schönling. Aber .. "Aber...?" fragte er mich neugierig "wo liegt das Problem ich werde es beseitigen." Ja das wirst du. "Ich bin noch Jungfrau!" sagte ich zu ihm. Er entspannte sich und legte seine Hände auf meinen Hinterkopf und zog meinen Kopf näher an sich. Er legte die Lippen auf meine und küsste mich ganz zärtlich, so dass mein gesamter Körper zitterte "Conrad" stöhnte ich gegen seinen sinnlichen Mund ...

***
"Mariketa kann die Barriere brechen, zumindest für einen kurzen Moment." er blickte entschlossen zu Noah. "Ich? wieso denn ausgerechnet ich?" fragte Mariketa.
"Dein Urältester hat diese Barriere gemacht, also kannst du sie auch brechen, Mariketa es ist wirklich wichtig, ich oder wir alle haben keine Lust die nächsten hundert Jahre zu hören >Es ist alles meine Schuld<." Mariketa kicherte "Thyron, ich liebe dich!" sagte sie amüsiert, ich nahm sie in die Arme "Mariketa, ich liebe dich auch" sagte ich sanft zu Ihr. Ich spürte wie sie plötzlich am ganzen Körper zitterte. "Mariketa, alles in Ordnung, du zitterst..." sie legte mir ihren Zeigefinger auf die Lippen. "psssscchht!" ich nickte, und küsste ihre Finger. Sie trat von mir zurück. "Gut, dann will ich mal anfangen." Damien stieß mir seinen Ellbogen in die Rippen. Er grinste "Ja, du und Mariketa ich fass es nicht" flüsterte er mir zu. Doch ich reagierte nicht. Mariketa ist wirklich meine aller beste Freundin, aber Lilith hat mir den Rest gegeben. Ich habe nochnie solch eine schöne Frau gesehen. Ich werde sie mir zurück hohlen. Hoffen wir das dieser wiederling Conrad bei ihr nicht die >prinzessin der Nacht< Methode abzieht. Conrad ist zwar ein Vampir, doch dadurch das seine Mutter eine Hexe war, ist es ihm erlaubt Täuschungszauber und Liebeszauber mit einem Fingerschnipsen anzuwenden. Sie ist ein Mensch, sie würde sofort darauf reinfallen. Lilith "Thyron hab keine angst, wir hohlen sie daraus."
Mariketa gab alles. Und siehe da die Barriere stand offen. "Jetzt, geht schnell." sagte sie und wir flitzen an ihr vorbei. Mit einem Ruck flogen wir auf die Straße.
Damien und ich, gingen auf den Bürgersteig. "Jetzt weiß ich wieder warum ich dieser Welt den rücken gedreht habe." sagte Damien. Er hatte recht, sie riecht schlecht, die Menschen sind schlecht, es ist einfach nur dreckig. Verdorben. "Also, statten wir ihm einen kleinen Besuch ab." Damien grinste und nickte "ich will seine Fratze sehen wenn er uns sieth." Wir lachten. "Oh oh Hot Dogs, komm schon nur einen, denk an das was Noah immer gesagt hat, Niemals schlachten führen mit leeren Magen." sagte Damien, Ich lachte "Damien, erst Lilith dann Hot Dogs, auserdem haben wir kein Geld sie hat bestimmt viel geld, viel geld bedeutet viele Hot Dogs und Cokes." sagte ich und dachte darüber nach wie lächerlich das klang. Wir liefen zu dem Hauptquartier der Famylirs. Ich hasste sie wie die Pest. Nein sie waren die Pest. Wenn er Lilith auch nur ein Haar krümt dann bringe ich ihn um. Ich ... "Da ist es!" sagte Damien und unterbach meinen Gedanken. "Wunderbar, lass und sie zurückhohlen." sagte ich und wir sprangen auf die Mauer. "Es hat sich einiges geändert, als wir das letzte mal hier waren." "Ja, abr das wird uns nicht hindern darein zu kommen oder?". fragte ich Damien. Er ist der Denker, er hat immer einen Plan B. Er lächelte und nickte "Ja, wir werden es ihnen zeigen." Ich sagte kein Wort, ich nickte nur. Damien schloss für einen Moment die Augen, mit einer Windböe sandte er hinauf aufs Dach der Famylirs. Donner erfüllte die Luft. Mit einer einzigen Bewegung erhob ich mich mit einem riesigen Wall aus Erde in den Himmel. Die Wachen wurden von einer gewaltigen Woge aus Erde und Steinen und anderen natürlichen Stoffen überollt. Die Wachen schossen mit Elektroschock waffen auf uns. Ich war plötzlich das Ziel brutaler elektrischer Schläge. Nur mit Mühe konnte ich mich noch auf den beinen halten.  Damien sprang hoch in die Luft, aber anders als bei mir glich sein Körper dem Wind, und die feindlichen Blitze hatten keinerlei Wirkung auf ihn. Er bildete einen undurchdringlichen Nebel, und dann fanden die Wachen sich eingehüllt in dichtem Dunst, sodass sie nichts mehr sehen konnten. Damien packte mich und wir nahmen den Hintereingang...




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